Meditation & Wissenschaft

Aussagen der Gehirnwissenschaft über Meditation:

- Der Nervus-Vagus „10. Hirnnerv“ ist der größte Nerv des Parasympathikus und an der Regulation der Tätigkeit fast aller inneren Organe beteiligt. Er ist ein entscheidendes Bindeglied zwischen Geist und Körper. Dieser Nerv verläuft vom Hirnstamm, durch die Medulla oblongata, durch den Brustkorb am Herz entlang und endet schließlich mit weiten Verzweigungen in den Bauch- und Verdauungsorganen. Professor Dr. med. Gerd Schnack, nennt ihn den „Großen Ruhe-Nerv“. Er sagt, dass das neurophysiologische Zusammenspiel des sympathikus und Parasympathikus, in dem durch das „parasympathische Trio“ des 3., 7. und 9. Hirnnervs der bedeutende 10. Hirnnerv, der Vagus, optimal für die Tiefenentspannung stimuliert wird.

- Es wurde auch beobachtet, dass der Nervus-Vagus entzündliche Vorgänge im Körper bremst. Bei der Meditation wird dieser Nerv stimuliert

- Meditation verändert darüber hinaus die Struktur des Gehirns. Die Gehirnareale weisen eine deutliche Verdickung der Areale auf, die sich mit Gefühlen und Gedächtnis befassen, d.h. die graue Masse vermehrt sich durch Meditation. Die Hirnrinde wird dadurch dicker, es kommt zu einer Vermehrung der neuronalen Vernetzungen. Je mehr Nerven vorhanden sind, desto mehr Information kann verarbeitet werden.

- Regelmäßige Meditation verhindert die Ausdünnung der Hirnrinde im Alter und beugt so der Vergesslichkeit vor.

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